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Präsident Bush und Außenminister Powell sitzen an der Hotelbar und tuscheln. Fragt der Barkeeper: "Ist ja eine große Ehre, Sie hier zu haben - was machen Sie denn hier?" Bush: "Wir planen den 3. Weltkrieg." Barkeeper: "Und, was wird passieren?" Bush: "Wir killen 27 Millionen Araber und eine Blondine mit dicken Titten." Barkeeper: "Hey, warum wollt ihr denn eine Blondine mit dicken Titten umbringen?" Bush dreht sich triumphierend zu Powell um: "Siehste, Klugscheißer, kein Schwein interessiert sich für die 27 Millionen Araber."
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Der Medizinstudent ist nicht gerade fleißig. Jetzt hat er sich auch noch ein Bein gebrochen und bleibt zwei Monate den Vorlesungen fern. Als er wiederkommt, fragt ihn der Professor teilnahmsvoll: "Na, wie gehts Ihnen denn?" - "Oh", erwidert der Student, "ich laufe besser als je zuvor!" - "Gut", meint der Professor, "jetzt fehlt Ihnen nur noch ein anständiger Schädelbruch."
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Eine schon längere Bedrohung wird immer wieder aktiv: die Rootkits.
Was sind „Rootkits“:

Man kann diese Rootkits als Sammlung verschiedener Tools ansehen. Tools, die wenn sie auf Systemen eingesetzt werden die verschiedensten Aufgaben erledigen. Die Funktionen der Rootkits gehen sogar soweit, dass originale Programmdateien unbemerkt gegen manipulierte ausgetauscht werden. so kann zum Beispiel eine manipuliertes Programm weiterhin seine Funktion ausführen und zusätzlich im Hintergrund einen Mailserver starten und tausende Spammails versenden.

Da diese Rootkits aus der Unixecke längst bekannt sind, gibt es dort auch entsprechende Abhörprogramme um diese ausfindig zu machen – was aber noch lange nicht heisst, dass sie auch gelöscht werden können. Denn einmal im System, können mehrere verschiedene Rootkits noch unerkannt existieren.
Unter Windows gibt es zur Zeit noch keine Möglichkeit die Rootkits zu vernichten.

Somit bleibt zur zeit nichts anderes übrig, als ein befallenes System komplett neu aufzusetzen.
Das Horror-Szenario:

Angenommen Ihr System ist mit einigen Rootkits infiziert, nun ist es ein leichtes für den Hacker einen sogenannten Keylogger zu starten und jeden Tastendruck aufzuzeichen. Die Aufzeichnungen werden anschliessend über einen lokalen Mailserver zurückgesendet. Es bleibt nur zu hoffen, dass dabei keine allzu sensible Daten eigegeben wurden – denn weder Sie noch Ihr installiertes Antivirenprogramm kann diese Aktivitäten registrieren.
Rootkits entdecken:

F-Secure etwickelte das Programm Blacklight, es spürt einige Rootkits auf, kann Sie aber nicht löschen

(http://www.f-secure.com/blacklight)

Von Diamond CS gibt es den Prozessguardian zur Überwachung

(http://www.diamondcs.com.au/processguard/)
Abschließend:

die Rootkits werden nicht von Antivirensoftwareprogrammen erkannt.

Rootkits können im Normalfall nicht mehr gelöscht werden.

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